Blaulicht Bayern: Bundespolizei im Einsatz

Die Bundespolizei in München bittet Reisende und Bahnhofsbesucher weiterhin in Zügen und im ÖPNV sowie in Bahnhöfen und Haltepunkten die FFP2-Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Die Bundespolizei in München bittet Reisende und Bahnhofsbesucher weiterhin in Zügen und im ÖPNV sowie in Bahnhöfen und Haltepunkten die FFP2-Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Bild: Die Bundespolizei in München bittet Reisende und Bahnhofsbesucher weiterhin in Zügen und im ÖPNV sowie in Bahnhöfen und Haltepunkten die FFP2-Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. (Bundespolizeidirektion München presseportal.de)

München (ddna)

Auch die Bundespolizei bereitet sich in ihrem bahnpolizeilichen Einsatzbereich auf an – und abreisende Demonstrationsteilnehmer für heute Abend vor und wird öfter im Einsatz sein.

Auch die Münchner Bundespolizei rüstet sich. Für die für heute Abend geplanten Demonstrationen gegen infektionsschutzrechtliche Maßnahmen in der bayerischen Landeshauptstadt werden Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei die Münchner Beamten, deren Zahl erhöht wurde, unterstützen.

Die Beamten werden an Bahnhöfen und Haltepunkten, insbesondere im nahen Umfeld der Demonstrationen zum Einsatz kommen. Für erforderliche Maßnahmen im bahnpolizeilichen Bereich steht die Bundespolizei in engem Austausch mit den Kollegen des Polizeipräsidiums München sowie den Mitarbeitern der Eisenbahnverkehrsunternehmen und der Deutsche Bahn Sicherheit.

Polizeidirektor Michael Rupp, Inspektionsleiter der Münchner Bundespolizei, weist insbesondere auf die im ÖPNV und Zügen geltenden Infektionsschutzmaßnahmen und das Tragen der erforderlichen FFP2 – Mund – Nase – Bedeckung, z.B. im Hauptbahnhof München hin und ergänzt: „Für uns steht die Sicherheit aller Reisenden im Vordergrund. Die Beamten sind angehalten, Personen ohne Mund – Nase – Bedeckung anzusprechen und Verstöße ggfs. an die zuständigen Stellen zu melden „.

Quelle: Bundespolizeidirektion München, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Andreas Krämer