Weiter steigende Preise für Eigentumswohnungen in Pankow

In Pankow steigen die Preise für Eigentumswohnungen weiter.
Dies ergibt eine Auswertung für mehr als 90% der Angebotsmieten und Angebotspreise in dieser Woche. Im Vergleich zur Vorjahreswoche sind die Preise im Durchschnitt um 5,7 Prozent gestiegen.

Unabhängig von der Wohnungsgröße müssen in Pankow mit Stand von heute 5.940 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden.

Mieten in Pankow bleiben unverändert

Für den Stadtteil Pankow sehen die Mietpreisveränderungen im Detail wie folgt aus:

  • Wohnungen unter 40 Quadratmeter: durchschnittlicher Angebotspreis diese Woche 14,51 Euro pro Quadratmeter, in der Vorjahreswoche 15,61 Euro (-7 %)
  • Wohnungen zwischen 40-60 Quadratmeter: durchschnittlich 13,65 Euro/Quadratmeter, Vorjahreswoche 13,52 Euro (+1 %)
  • Wohnungen zwischen 60-90 Quadratmeter: durchschnittlich 13 Euro/Quadratmeter, Vorjahreswoche 12,69 Euro (+2,5 %)
  • Wohnungen zwischen 90-120 Quadratmeter: durchschnittlich 14,68 Euro/Quadratmeter, Vorjahreswoche 14,93 Euro (-1,7 %)
  • Wohnungen ab 120 Quadratmeter: durchschnittlich 14,26 Euro/Quadratmeter, Vorjahreswoche 16,10 Euro (-11,4 %)

Preise für Häuser steigen weiter

Vergleicht man diese Woche mit der vor einem Jahr, kommt man auf einen Preisunterschied von +10,5 Prozent: Durchschnittlich 6.236 Euro pro Quadratmeter werden für die Häuser in Pankow verlangt, die in dieser Woche im Angebot sind. Aber auch bei Häusern gibt es Unterschiede je nach Zustand und Alter:

  • Bestandshäuser im Durchschnitt: 5.718 Euro pro Quadratmeter (+5,3 %)
  • Neu gebaute Häuser im Durchschnitt: 6.633 Euro pro Quadratmeter (+15,6 %)
  • Sanierte Häuser im Durchschnitt: 5.151 Euro pro Quadratmeter (-10,9 %)

Wie entwickelt sich das Angebot an Miet- und Eigentumswohnungen?

So hat sich das Angebot an Miet- und Eigentumswohnungen innerhalb der vergangenen 12 Monate in Pankow entwickelt:

  • Angebot an Mietwohnungen in dieser Woche und im Vorjahr: 580 zu 714 (-18,8 %)
  • Angebot an Eigentumswohnungen in dieser Woche und im Vorjahr: 77 zu 99 (-22,2 %)
Matthias Nemack
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