Veranstaltungen in Dresden auf die wir uns freuen können

Event ImageDas sind die wichtigsten Veranstaltungen in Dresden ab dem heutigen Sonntag:

morgige Veranstaltungen:

  • Für die Rockliebhaber gibt es am Montag den 16. Mai 2022 das Konzert „Mid City (AUS)„. Eintritt gibt es für 14 Euro.

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Veranstaltungen diese Woche:

  • Theater-Fans aufgepasst: „Derevo“ wird am Samstag den 21. Mai 2022 in Dresden im TheaterRuine – St. Pauli Ruine aufgeführt. Beginn ist um 20:00 Uhr. Tickets gibt es schon für 18 Euro.Derevo, eine Gruppe aus Dresden mit russischen Wurzeln, zeigt ihr neues Stück »Reinheit«. Zusammen mit der Cellistin Ekaterina Gorynina sind der Tänzer Anton Adasinskiy und seine beiden Söhne Arthur und David Adasinskiy bereit, sich in den Kosmos der Bachschen Musik zu begeben. Früher hätten sie es nicht tun können. Und später konnte es auch nicht passieren. Also jetzt…
    Im Gegensatz zum klassischen Ballett ist der eigenwillige Ausdruckstanz in ihren Aufführungen von Clownerie, Pantomime, Improvisation, Anarchie und Chaos geprägt. DEREVO wurde auch durch das japanische Butoh inspiriert. Durch die daraus resultierende dramatische Kraft wird das Publikum durch die Spannung zwischen allgemeiner Anziehung und Abstoßung in den Bann gezogen.
    Neben der Teilnahme an zahlreichen Festivals arbeitete DEREVO lange Zeit in Prag, Amsterdam, Florenz und seit 1997 in Dresden. In Dresden schuf DEREVO große Bühnenproduktionen, die von hier aus ihrem Weg in die Welt fanden.

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  • Am Freitag den 20. Mai 2022 ist Angelic Upstarts in Dresden. Das Konzert startet um 21:00 Uhr in Rosis. Die Tickets beginnen bei 25 Euro.

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Veranstaltungen nächste Woche:

  • Die Veranstaltung „Gluzman – Moser – Korobeinikov“ kommt nach Dresden. Sie wird am Mittwoch den 25. Mai 2022 um 19:30 Uhr in Palais im Großen Garten stattfinden. Tickets gibt es schon für 13 Euro.Vadim Gluzman, Violine, Johannes Moser, Violoncello, Yevgeny Sudbin, Klavier
    Dmitri Schostakowitsch: Trios für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 1 c-Moll op. 8 und Nr. 2 e-Moll op. 67; Franz Schubert: Trio für Violine, Violoncello und Klavier Nr. 1 B-Dur op. 99 D 898; Arvo Pärt: »Mozart-Adagio« für Violine, Violoncello und Klavier
    Welch vielschichtige Stimmungen das Violoncello in kammermusikalischen Besetzungen erzeugen kann, zeigen eindrucksvoll die Werke, die das hochklassige Trio aus Vadim Gluzman, Johannes Moser und Yevgeny Sudbin für diesen Abend ausgewählt hat. Von Schostakowitschs Opus 8, das dieser bereits als 17-Jähriger komponierte, durfte dem Publikum besonders das prägnante Klagemotiv des Cellos im Ohr bleiben. In der eisigen Starre eines vom Violoncello mit Dämpfer und Flageolett vorgetragenen Trauermarschthemas beginnt das deutlich später geschriebene Opus 67. Und während das Trio op. 99 von Franz Schubert mit lyrisch-melancholischen Kantilenen besticht, findet sich das Violoncello im 1992 uraufgeführten »Mozart-Adagio« von Arvo Pärt, gemeinsam mit der Geige, eher in einer Duorolle. Vielseitigkeit pur!

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  • Am Montag den 23. Mai 2022 ist Dresdner Musikfestspiele in Dresden. Das Konzert startet um 20:00 Uhr in Deutsches Hygiene-Museum. Tickets gibt es schon für 24 Euro.Prof. Dr. Friederike Wißmann, Professur für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, Prof. Dr. Stefan E. Schmidt, Professur für Methoden der angewandten Algebra an der Technischen Universität Dresden sowie Musiktheoretiker und Musiker, Gabriele Groll, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, Franziska Leonhardi, Bildende Künstlerin und Kirchenmusikerin, Stefan E. Schmidt & Company
    Moderiertes Wandelkonzert
    Musik verzaubert und weckt in uns Bilder. Lebendig und sparten-¸bergreifend präsentieren die Musikwissenschaftlerin Friederike Wißmann und der Mathematiker und Musiker Stefan E. Schmidt im Deutschen Hygiene-Museum Musik für die Augen. Visual Music hat nicht nur eine ästhetische Seite, sondern kann aktiv zum Verstehen von Musik beitragen. Welche Visionen entstehen, wenn Musik gehört wird, und welche Musik entsteht, wenn Abbildungen gesehen werden? Mit Bildern und einem Silhouetten-Spiel wird die Künstlerin Franziska Leonhardi Musik sogar für Gehörlose interessant machen! Gabriele Groll erklärt, wie die Visualisierung von Musik durch filmisch animierte Farben und Grafiken ein eigenes Kunstgenre geworden ist, das mit dem abstrakten Film der 1920er-Jahre seinen Anfang nimmt und in Form von digitaler Visual Music bis in die Gegenwart reicht. Ein magischer Abend aus Kunst und Wissenschaft!
    IM RAHMEN VON »SOUND & SCIENCE« – EINE KOOPERATION MIT DER TU DRESDEN

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Ulrike Dietz
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