Radfahrer schwer verletzt nach Unfall

Bei den meisten Todesopfern waren Männer in den besten Jahren – zwischen 25 und 29 Jahren.

Quelle: Polizei Warendorf, Übermittlung: news aktuell

(Alle Angaben beruhen auf Informationen, die die zuständige Polizeidienststelle heute mitgeteilt hat)

Wenn das Blaulicht in NRW blinkt – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Gute Nachricht: 2019 war das Jahr mit den wenigsten Verkehrstoten seit 1953. Zwar starben 2019 32 Menschen, dennoch gab es 458 Verkehrstote.

„Viele schwere Unfälle sind aber nach wie vor leicht vermeidbar. Das ist nicht Pech oder Schicksal, sondern oft Gedankenlosigkeit und Leichtsinn“, sagte Innenminister Herbert Reul. Ziel ist es, dass bis 2050 nur noch in seltenen Fällen ein Mensch bei einem Autounfall getötet wird.

Vermeidbare Unfälle mit Todesfolge – dazu gehörte in 97 Fällen überhöhte Geschwindigkeit, in 39 Fällen wurden Alkohol oder andere Drogen festgestellt, in 31 Fällen waren die Opfer nicht angeschnallt und in einem Fall telefonierte das Opfer während der Fahrt mit dem Handy. Im Jahr 2019 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Das Schlimmste für die Rettungskräfte: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder getötet werden. In 5 Fällen konnten Rettungssanitäter und Ärzte den Kindern 2019 nicht mehr helfen. Bei den meisten Opfern handelte es sich um Männer im besten Alter – zwischen 25 und 29 Jahren.

(Originaltext wurde durch Deepl und OpenAI überarbeitet.)

Ulrike Dietz
Eingeordnet in NRW News und verschlagwortet mit . Setzen Sie ein Lesezeichen für den Link.