Einbrecher flüchtet vor verfolgendem Wohnungsinhaber

Denn: Die Einbrecher sind gut ausgerüstet, kommen immer häufiger zu zweit oder dritt und haben genug Zeit. Die Polizei hat festgestellt, dass die Täter immer öfter professionell vorgehen.

Zu ihren Methoden gehört das Aufhebeln von Türen und Fenstern, das Aufbrechen von Garagentoren und das gewaltsame Eindringen in Wohnungen und Häuser durch die Terrassentür oder ein Fenster.

Polizeiberater raten: Einbrüche sollen so schnell wie möglich gemeldet werden. Wichtig ist die genaue Beschreibung der Einbrecher. Die Polizei fahndet dann mit Fotos und der Täterbeschreibung.

Weitere Tipps:

– Türen und Fenster immer abschließen. Bei längerer Abwesenheit sollten die Fenster gekippt werden. So kann niemand unbemerkt einsteigen.

– Einbruchschutz-Gitter an Fenstern und Türen anbringen.

– Wertsachen nicht an der Wohnungstür oder im Flur lagern. Die Polizei empfiehlt einen Tresor oder eine Geldschublade.

– Eine Alarmanlage ist ein guter Schutz. Auch ein Hund kann Einbrechern den Zugang zur Wohnung erschweren.

– Besondere Aufmerksamkeit gilt bei längerer Abwesenheit. Nachbarn sollten auf die Wohnung aufpassen. Bei längerer Abwesenheit sollte ein Schlüsselbund bei Verwandten, Freunden oder Nachbarn hinterlegt werden.

– Die Polizei rät: Bei Anzeichen eines Einbruchs die Wohnung nicht betreten und sofort die Polizei per Notruf 110 verständigen.

(Originaltext wurde durch Deepl und OpenAI überarbeitet.)

Ulrike Dietz