„Verkehrsunfall mit Personenschaden unter Trunkenheit“ Alternative Überschrift:

Quelle: Polizei Mönchengladbach, Vorlage: news aktuell

(Alle Angaben beruhen auf Informationen, die die zuständige Polizei heute mitgeteilt hat)

Wenn das Blaulicht in Nordrhein-Westfalen flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefpunkt: Seit 1953 gab es weniger Verkehrstote als im Jahr 2019. Im Vergleich zu 2018 wurden im vergangenen Jahr 32 Menschen getötet, insgesamt waren es 458.

Obwohl die Entwicklung gut ist, warnt Innenminister Herbert Reul: „Viele schwere Unfälle auf unseren Straßen sind leicht vermeidbar“. Deshalb ist es sein Ziel, die Zahl der Verkehrstoten in Nordrhein-Westfalen bis 2050 auf nahezu Null zu senken.

Als Hauptursache für vermeidbare Unfälle stufte die Polizei im Jahr 2019 in 97 Fällen überhöhte Geschwindigkeit ein, 31 Menschen waren bei ihrem Tod nicht angeschnallt, 39 Menschen starben aufgrund von Drogen oder Alkohol und eine Person starb, weil sie während der Fahrt mit dem Handy telefonierte. Täglich krachte es 2019 in Nordrhein-Westfalen 1.800 Mal – insgesamt wurden 679.000 Unfälle registriert.

Das Schlimmste für die Rettungsdienste: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder sogar getötet werden. In 5 Fällen im Jahr 2019 konnten Sanitäter und Ärzte die Kinder nicht mehr retten.

(Originaltext wurde durch Deepl und OpenAI überarbeitet.)

Matthias Koprek
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