Baden-Württemberg (Aalen): Auf Sicherungsanhänger aufgefahren

Ein 57 Jahre alter Fahrer eines Fiat Ducato fuhr am Donnerstag am Vormittag die B 29 in Richtung Stuttgart entlang. Hierbei bemerkte er zu spät, dass sich auf dem rechten Fahrstreifen kurz nach der Anschlussstelle Remshalden-Grunbach ein Sicherungsfahrzeug samt Anhänger der Straßenmeisterei befand, da auf dem Standstreifen Arbeiten durch die Straßenmeisterei durchgeführt wurden. Der Fiat-Fahrer fuhr auf den Anhänger auf. Ein 25-jähriger Mitarbeiter der Straßenmeisterei, der sich im geparkten Fahrzeug befand, erlitt beim Aufprall leichte Verletzungen. Sowohl der Anhänger, als auch der Fiat mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Schaden wird auf insgesamt 11.000 Euro geschätzt.


Quelle: Polizeipräsidium Aalen, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

Weniger Unfälle als im ersten Halbjahr 2020 gab es seit Beginn der amtlichen Statistik noch nie – und die Unfallstatistik wurde schon 1953 eingeführt!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger auf historischen Tiefständen. Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen“, sagte Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Halbjahresstatistik.

Der Rückgang bei den Unfällen in BaWü ist beeindruckend: im ersten Halbjahr 2019 von 161.817 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 (minus 22%). Weniger schön: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.


Ulrike Dietz