Nordrhein-Westfalen (Dortmund): Verkehrsunfall auf der B1 mit Vollsperrung – eine Person leicht verletzt

Dortmund (ddna)
Lfd. Nr.:1298
Am Mittwochnachmittag (23. November 2022) ist es gegen 16:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf dem Rheinlanddamm (B 1) in Fahrtrichtung Bochum gekommen. Eine Autofahrerin wurde leicht verletzt. Die B 1 war für ca. eine Stunde gesperrt.
Ersten Angaben zufolge befuhr ein 31-jähriger Dortmunder mit einem Lkw die B 1 in Richtung Bochum. Auf Höhe der Hausnummer 207 wechselte er vom mittleren auf den rechten Fahrstreifen. Dabei übersah er aus ungeklärter Ursache das Auto einer 47-jährigen Frau aus der Ukraine. Diese befuhr mit ihrem Auto den rechten Fahrstreifen. Es kam zur Kollision, wodurch sich das Auto der 47-Jährigen drehte. Sie wurde bei dem Unfall leicht verletzt.
Die B 1 blieb in Richtung Bochum für die Dauer der Unfallaufnahme bis ca. 18 Uhr gesperrt. Journalisten wenden sich mit

Quelle: Polizei Dortmund, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Seit 1953 werden Verkehrsunfälle in den Polizeiarchiven festgehalten und noch nie hat es seitdem so wenig Verkehrstote gegeben wie im vergangenen Jahr. Trotzdem ist jeder Tote ein Verkehrsopfer zu viel: 458 Menschen starben 2019, 32 weniger als 2018.

Das ist ein echter Erfolg. Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“, meint Innenminister Herbert Reul. Bis 2050 soll es laut Reul gelingen, dass nur noch in ganz seltenen Fällen ein Mensch durch einen Verkehrsunfall getötet wird.

Auch 2019 gab es viele Fälle, in denen der Tod eines Menschen durch einen Verkehrsunfall zu vermeiden gewesen wäre: 97 Mal wurde zu schnelle gefahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt, in 39 Fällen waren Drogen oder Alkohol im Spiel und ein Mensch starb, weil er beim Fahren das Handy benutzte. 1.800 pro Tag krachte es in Nordrhein-Westfalen 2019 – insgesamt nahm die Polizei 679.000 Unfälle auf.

Am schlimmsten auch für die Rettungskräfte: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder sogar getötet werden. In 5 Fällen konnten Sanitäter und Ärzte 2019 für die Kinder nichts mehr tun.


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