Nordrhein-Westfalen (Hamm): Auffahrunfall auf der Alten Soester Straße

Hamm (ddna)
Nach einem Auffahrunfall an der Einmündung Soester Straße / Alte Soester Straße am Donnerstagmorgen, 25. November 2022, wurde eine Person leicht verletzt.
Am Morgen fuhr eine 47-Jährige aus Beckum mit ihrem Opel auf der Alten Soester Straße in Richtung Soester Straße. Im Einmündungsbereich fuhr sie auf einen aufgrund des Verkehrs wartenden Mazda einer 30-Jährigen aus Hamm auf.
Die 47-Jährige wurde bei dem Aufprall leicht verletzt und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus, das sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnte. Der Opel war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.

Quelle: Polizeipräsidium Hamm, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Trotzdem ist jeder Tote ein Verkehrsopfer zu viel: 458 Menschen starben 2019, 32 weniger als 2018.

Aber immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar. Das ist kein Pech oder Schicksal, sondern oft Gedankenlosigkeit und Leichtsinn“ so Innenminister Herbert Reul. Das Ziel sei es, dass im Jahr 2050 nur noch im schlimmen Ausnahmefall ein Mensch durch einen Autounfall getötet wird.

Auch 2019 gab es viele Fälle, in denen der Tod eines Menschen durch einen Verkehrsunfall zu vermeiden gewesen wäre: 97 Mal wurde zu schnelle gefahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt, in 39 Fällen waren Drogen oder Alkohol im Spiel und ein Mensch starb, weil er beim Fahren das Handy benutzte. Insgesamt gab es 2019 in Nordrhein-Westfalen rund 679.000 Unfälle – das sind 1800 pro Tag!

Wenn der Rettungswagen mit Blaulicht besonders schnell unterwegs ist dann ist oft ein Kind Opfer eines Verkehrsunfalls geworden: in fünf Fällen konnten Ärzte und Sanitäter 2019 den jungen Opfern nicht mehr helfen.


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Andreas Krämer