Baden-Württemberg (Freiburg): Abkommen von der Fahrbahn und Frontalkollision mit Gegenverkehr, zwei Verletzte

Polizei regelt Verkehr am Unfallort (Symbolisches Bild, Quelle: Polizei)

Freiburg (ddna)
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
[Gemeinde St. Märgen;]
Gestern (23. Januar 2023) gg. 17:18 Uhr befuhr eine 26-jährige Pkw-Führerin die K4907 vom Thurner kommend in Richtung Buchenbach.
Im Bereich Schwaighöfe geriet die Unfallverursacherin aus unbekannter Ursache teilweise auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden, ebenfalls zur Fahrbahnmitte orientierten Pkw frontal. Die 26-jährige Fahrzeuglenkerin wurde durch den Aufprall erheblich verletzt und wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik nach Freiburg verbracht. Die andere Unfallbeteiligte, eine 56-jährige Autofahrerin, wurde leicht verletzt.
An den beteiligten PKWs, entstand ein Gesamtschaden von mind. 18.000 Euro. Diese mussten durch örtliche Abschleppdienste geborgen werden. Für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Kreisstraße kurzzeitig gesperrt werden, kam es zu geringfügigen Verkehrsbehinderungen.
Das Polizeirevier Titisee-Neustadt hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet evtl. Zeugen des Unfalls sich unter 07651 93360 zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Weniger Unfälle in Baden-Württemberg

Weniger Unfälle als im ersten Halbjahr 2020 gab es seit Beginn der amtlichen Statistik noch nie – und die Unfallstatistik wurde schon 1953 eingeführt!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger auf historischen Tiefständen. Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen“, sagte Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Halbjahresstatistik.

Bemerkenswert sind die gesunkenen Unfallzahlen auf jeden Fall: von 161.817 im ersten Halbjahr 2019 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 ( -22%) Immer noch nicht gut: 146 Menschen wurden bei Unfällen auf den Straßen unseres Bundeslandes getötet, rund 19.000 verletzt.


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