Baden-Württemberg (Mindersdorf): (Mindersdorf, K6105, K6145, Lkr. Konstanz) Unfall auf der Einmündung der K6145 auf die K6105 zwischen Mindersdorf und zwei Personen verletzt

Behinderungen nach Unfall auf Autobahn (Symbolisches Bild, Quelle: Polizei)

Mindersdorf, K6105, K6145 (ddna)
Zwei leicht verletzte Personen und Blechschaden in Höhe von insgesamt rund 15.000 Euro sind die Bilanz eines Unfalls, der sich am Montagabend auf der Einmündung der Kreisstraße 6145 auf die Kreisstraße 6105 ereigne hat. Ein 39-Jähriger bog mit einem Mercedes mit Wohnwagen von der K6145 aus Deutwang kommend nach links auf die K6105 in Richtung Ursaul ab. Dabei kollidierte das Gespann mit einem von rechts aus Richtung Mindersdorf kommenden Jaguar eines 21 Jahre jungen Mannes. Durch den Aufprall kippte der Wohnwagen auf die Seite. Sowohl die Fahrer als auch die beiden Mitfahrer im Mercedes und im Jaguar mussten zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus. Um die demolierten Autos und den Anhänger kümmerte sich ein Abschleppdienst. Die Feuerwehr aus Stockach unterstützte mit drei Fahrzeugen und 20 Mann bei der Unfallaufnahme. Die Straße war währenddessen für rund drei Stunden vollgesperrt.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

Weniger Unfälle als im ersten Halbjahr 2020 gab es seit Beginn der amtlichen Statistik noch nie – und die Unfallstatistik wurde schon 1953 eingeführt!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger ist auf historischen Tiefständen.“, betonte Innenminister Thomas Strobl, schränkte aber auch ein: „Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: Die Zahlen gingen von 161.817 in der ersten Jahreshälfte 2019 auf 126.198 in den ersten sechs Monaten 2020 zurück (22% weniger). Immer noch nicht gut: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.


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