Nordrhein-Westfalen (Reich): Einbruch in Kindergarten

Einbruchspuren im Wohnhaus (Symbolisches Bild, Quelle: Polizei)

Reichshof (ddna)
Am Montagmorgen (23. Januar 2023) wurde der Polizei ein Einbruch im Kindergarten an der Blockhausstraße in Reichshof-Eckenhagen gemeldet. Als die Polizei eintraf, erwartete eine 37-jährige Mitarbeiterin des Kindergartens die Streifenwagenbesatzung. Sie konnte nicht vor Ort feststellen, ob etwas gestohlen wurde. Eine 40-jährige Augenzeugin schilderte, dass sie an dem Morgen um sieben Uhr die verschlossene Brandschutztür öffnen wollte, jedoch rastete die Tür nicht wie gewöhnlich ein. Dabei stellte sie die Schäden an der Brandschutztür und dem Türrahmen fest. Die Zeugin berichtete auch, dass die Tür das letzte Mal am Freitag (20. Januar 2023) gegen 14 Uhr durch eine Mitarbeiterin verschlossen wurde.

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn weder Polizei noch Alarmanlage helfen – Einbrüche in NRW

Die gute Nachricht: die Zahl der Wohnungseinbrüche in Nordrhein-Westfalen geht zurück. Experten der Polizei waren allerdings davon ausgegangen, dass die Zahl der Einbrüche noch weiter zurückgeht.

Corona ist ein Grund für den Rückgang: zehntausende arbeiten zuhause, der Einbruchsversuch ist zu gefährlich, die Gefahr das auf einmal ein Blaulicht vor dem Haus zu sehen ist, ist zu groß.

In den erster sechs Monaten dieses Jahres gab es aber immer noch 80 Einbrüche – jeden Tag, in ganz NRW. In den ersten sechs Monaten des Vor-Corona-Jahrs waren es 600 Einbrüche und Versuche mehr. Von durchschnittlich 82 Fällen auf täglich 80 – gut, aber kein Grund zum Jubeln.


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