Nordrhein-Westfalen (Wuppertal): – Radfahrerin bei Sturz verletzt

Polizei regelt Verkehr am Unfallort (Symbolisches Bild, Quelle: Polizei)

Wuppertal (ddna)
Gestern Nachmittag (23. Januar 2023) kam es auf der Ittertalstraße zu einem Unfall einer Fahrradfahrerin.
Eine 39-jährige Frau fuhr mit ihrem Pedelec auf der Ittertalstraße in Richtung Haan, als sie – aus ungeklärter Ursache – auf Höhe der Haaner Straße im Kreisverkehr die Kontrolle über ihr Zweirad verlor.
Bei dem darauffolgenden Sturz zog sie sich erhebliche Verletzungen zu und wurde zunächst von Rettungskräften vor Ort und später im Krankenhaus stationär behandelt.

Quelle: Polizei Wuppertal, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Wenn in NRW das Blaulicht flackert – Verkehrsunfälle in Nordrhein-Westfalen

Ein schöner Tiefst-Stand: seit 1953 hat es nie weniger Verkehrstote gegeben als in 2019. Im Vergleich zu 2018 wurden im vergangenen Jahr 32 Menschen weniger getötet, insgesamt 458.

Auch wenn die Entwicklung gut ist, mahnt Innenminister Herbert Reul: „Immer noch sind viele schlimme Unfälle auf unseren Straßen leicht vermeidbar“. Deswegen sei das Ziel seiner Politik, die Zahl der Verkehrstoten in NRW bis 2050 fast auf Null zu senken.

Auch 2019 gab es viele Fälle, in denen der Tod eines Menschen durch einen Verkehrsunfall zu vermeiden gewesen wäre: 97 Mal wurde zu schnelle gefahren, 31 Menschen waren nicht angeschnallt, in 39 Fällen waren Drogen oder Alkohol im Spiel und ein Mensch starb, weil er beim Fahren das Handy benutzte. Die Zahl ist fast unglaublich: 1.800 Unfälle pro Tag gab es 2019 in NRW, 679.000 insgesamt.

Am schlimmsten auch für die Rettungskräfte: wenn Kinder bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder sogar getötet werden. In 5 Fällen konnten Sanitäter und Ärzte 2019 für die Kinder nichts mehr tun.


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