Baden-Württemberg (Sulz am Neckar): (Sulz am Neckar A 81) Sattelzug streift Auto und schiebt dieses vor sich her- 12.000 Euro Blechschaden

Behinderungen nach Unfall auf Autobahn (Symbolisches Bild, Quelle: Polizei)

Sulz am Neckar A 81 (ddna)
Am Dienstag, gegen Nachmittag, ist es auf der Autobahn 81 zwischen den Anschlussstellen Empfingen und Sulz zu einem Unfall gekommen, bei dem ein Sachschaden in Höhe von insgesamt 12,000 Euro entstanden ist. Ein 44-jähriger Fahrer eines Sattelzuges war auf der A 81 auf der linken Fahrspur aus Richtung Stuttgart kommend nach Singen unterwegs und überholte einen anderen Sattelzug. Beim Wiedereinscheren streifte der 44-Jährige einen auf der rechten Fahrspur vor dem überholten Sattelzug fahrenden Kia eines 33-Jährigen. Durch den Zusammenstoß drehte sich der Wagen nach links vor das Führerhaus des Sattelzuges und wurde mehrere Meter vor diesem hergeschoben. Im weiteren Verlauf schleuderte das Auto auf den Standstreifen. Niemand verletzte sich bei dem Unfall. Die Polizei schätzte den am Kia entstandenen Schaden auf eine Höhe von etwa 11.000 Euro und an der Sattelzugmaschine der Marke Mercedes-Benz auf rund 1.000 Euro.

Quelle: Polizeipräsidium Konstanz, Übermittlung: news aktuell
(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Unfälle in Baden-Württemberg gehen zurück

1953 startete in unserem Bundesland die amtliche Unfallstatistik und die gute Nachricht: Noch nie gab es seitdem so wenig Unfälle wie im ersten Halbjahr 2020!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger auf historischen Tiefständen. Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen“, sagte Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Halbjahresstatistik.

Das Sinken der Unfallzahlen ist auf jeden Fall beachtlich: von 161.817 im ersten Halbjahr 2019 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 ( -22%) Immer noch nicht gut: Die Zahl der Todesopfer ist mit 146 immer noch um 146 zu hoch. Weitere 19.000 Menschen wurden schwer- oder leichtverletzt.


Möchten Sie immer die aktuellen Nachrichten aus Ihrer Region bekommen? Dann besuchen Sie das lokale Nachrichtenportal Digitaldaily.de