Baden-Württemberg (Ludwigsburg): Verkehrsunfall im Engelbergtunnel – Stau auf der A81

Ludwigsburg (digitaldaily):

Am Dienstag (13. Juni 2023) kam es am Morgen auf der Bundesautobahn 81 im Engelbergtunnel in Fahrtrichtung Heilbronn zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem VW. Während der Lkw aus Richtung Karlsruhe kommend den mittleren Fahrstreifen befuhr, war der VW aus Richtung München kommend auf dem rechten unterwegs. Mutmaßlich, da der 26-jährige VW-Lenker verbotswidrig rechts an dem Lkw vorbeifuhr, übersah der 29 Jahre alte Fahrer des Sattelzugs den VW, als er auf den rechten Fahrstreifen wechseln wollte. Es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge, durch welche der VW ins Schleudern geriet und links mit einer Betonbegrenzung kollidierte. Die Begrenzung wurde dadurch auf die Gegenfahrbahn, die baustellenbedingt in Richtung Stuttgart führt, geschoben. Diese Fahrspur musste in der Folge bis etwa 10 Uhr gesperrt werden. In beide Fahrtrichtung bildeten sich mehrere Kilometer lange Staus. Der 22-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt rund 5.500 Euro geschätzt. Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg, Übermittlung: news aktuell

(Alle Informationen beruhen auf Angaben der zuständigen Polizei von heute)

Polizei in BaWü registriert weniger Unfälle

Weniger Unfälle als im ersten Halbjahr 2020 gab es seit Beginn der amtlichen Statistik noch nie – und die Unfallstatistik wurde schon 1953 eingeführt!

Die Anzahl der Verkehrstoten und der auf baden-württembergischen Straßen verletzten Bürgerinnen und Bürger ist auf historischen Tiefständen.“, betonte Innenminister Thomas Strobl, schränkte aber auch ein: „Natürlich ist diese Entwicklung in großen Teilen auf die Corona-Pandemie und das damit verbundene verringerte Verkehrsaufkommen zurückzuführen.

Bemerkenswert sind die gesunkenen Unfallzahlen auf jeden Fall: von 161.817 im ersten Halbjahr 2019 auf 126.198 im ersten Halbjahr 2020 ( -22%) Klarer Wermutstropfen: 146 Menschen wurden bei Unfällen auf den Straßen unseres Bundeslandes getötet, rund 19.000 verletzt.


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