In Duisburg-Beeck haben die Polizei Duisburg und Kräfte der Nachbarbehörden Oberhausen und Krefeld am 8. Januar gemeinsam einen Schwerpunkteinsatz im gewerblichen Personen- und Güterverkehr durchgeführt. Unterstützt wurden sie von Beamten eines Seminars zum Thema Ladungssicherung des Landesamts für Aus- und Fortbildung (LAFP NRW) der Polizei NRW. Ziel war es, die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und die Vorschriften im gewerblichen Verkehr ins Bewusstsein zu rücken.
Dabei wurden sieben Verstöße gegen die Ladungssicherung geahndet und zehn Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht festgestellt. Zusätzlich gab es Verstöße aufgrund von Überladungen, fehlenden Ausnahmegenehmigungen sowie gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Eine Überladung fiel besonders heraus: Ein Mercedes Sprinter mit einer Gesamtzulassung von 3,5 t befuhr das Duisburger Stadtgebiet mit einer Überladung von mehr als 50 Prozent. Dem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt, und es wurden Anzeigen gegen Fahrer und Halter gefertigt.
Zudem wurden zwei Personen kontrolliert, die nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis waren; ihre Fahrt endete an der Kontrollstelle auf der Alsumer Straße.
Die Polizei Duisburg und ihre Partnerbehörden planen weitere gemeinsame Kontrollen, um die Sicherheit im Straßenverkehr zu stärken und Unfällen zu verhindern.
Kontakt- und Quellenangaben
Polizei Duisburg – Pressestelle
Telefon: 0203 280 -1041, -1045, -1046, -1047
Fax: 0203 280 1049
E-Mail: pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
https://duisburg.polizei.nrw.de
außerhalb der Bürodienstzeiten: Polizei Duisburg Telefon: 0203 2800