Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) fordert, dass Ostdeutschland im neuen Bundeskabinett angemessen vertreten ist. „Wir sind 20 Prozent der Bürger dieses Landes und die sollten auch am Kabinettstisch mit ordentlichem Rang vertreten sein“, sagte Voigt den Sendern RTL und ntv.
Auf eine genaue Anzahl von Ministern wollte sich der Ministerpräsident nicht festlegen. „Da geht es nicht um die Zahl, da geht es vor allen Dingen um die Gewichtigkeit.“
“ Und die Frage von Innovation, von Forschung, von Infrastruktur spiele eine große Rolle für den Osten.
„Und deswegen erwarten wir natürlich auch, dass da etwas passiert“, so Voigt. „Und wir stehen da auch, egal welcher politischen Farbe, zusammen. Der Osten ist gemeinsam stark.“
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