Mehrere Zigarettenautomaten im Dortmunder Westen gesprengt – Festnahme

In den Nächten auf den 1. und 2. Januar 2026 sprengte eine vierköpfige Tätergruppe insgesamt drei Zigarettenautomaten in den Dortmunder Stadtteilen Mengede und Westerfilde. Die Täter entwendeten Bargeld und Zigaretten. Die erste Sprengung ereignete sich gegen 01:20 Uhr nahe der Kreuzung Ammerstraße und Hugostraße in Dortmund-Mengede. Zeugen bemerkten vier maskierte Männer, die vom Tatort flüchteten. Die Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg.

Etwa eine Stunde später beobachteten Polizeikräfte vier Personen an der Westerfilder Straße in Dortmund-Westerfilde, die mit Gewalt einen weiteren Zigarettenautomaten zu öffnen versuchten. Nach Erkennen der Beamten flüchteten sie in Richtung Kiepeweg. Ein 18-Jähriger aus Dortmund konnte gestellt und festgenommen werden. Die Fahndung führte bislang nicht zum Ergreifen weiterer Tatverdächtiger. Der 18-Jährige wurde zur Polizeiwache gebracht und dort registriert; nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen.

In der folgenden Nacht (02. Januar) kam es am Quakmannsweg in Bodelschwingh erneut zu Sprengung eines Zigarettenautomaten. Auch hier beobachteten Zeugen vier Personen, die vom Tatort flüchteten. Die Täterbeschreibung lautet: 1. und 2. Person 170 bis 180 Zentimeter groß, Kapuzenpullover, schwarze Kleidung, 15 bis 20 Jahre alt; 3. Person 185 bis 190 Zentimeter groß, schlanke Statur, Kapuzenpullover, schwarze Kleidung, 15 bis 20 Jahre alt; 4. Person korpulent, Kapuzenpullover, schwarze Kleidung, 15 bis 20 Jahre alt. Hinweisgeber wenden sich bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231 132 7441. Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit noch nicht genau beziffern, wird aber grob auf einen fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Kriminalpolizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft Zusammenhänge zwischen den Taten.

Kontakt und Quelle:
Hinweisgeber: Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231 132 7441.
Journalisten: Polizei Dortmund, Steffen Korthoff, Telefon 0231 132 1035, E-Mail poea.dortmund@polizei.nrw.de
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