Am 01.01.2026 gegen 18:00 Uhr suchte ein 52-jähriger Mann die Sicherheitswache am Hamburger Hauptbahnhof selbstständig auf und bat um Hilfe, da er stark alkoholisiert war.
Seine Lebensgefährtin informierte die Einsatzkräfte telefonisch und erklärte, dass sie ihn nicht abholen werde und er seinen Rausch ausschlafen müsse.
Eine Rettungswagenbesatzung untersuchte den polnischen Staatsangehörigen und entschied, ihn nicht in ein Krankenhaus zu bringen, da kein medizinischer Notfall vorlag.
Da der Mann nicht mehr selbstständig gehen konnte und gestützt werden musste, wurde er in Schutzgewahsam genommen und dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zugeführt.
Aufgrund der motorischen Ausfälle musste der Mann gestützt zur Wache geführt werden.
Der Atemalkoholtest konnte aufgrund der motorischen Beeinträchtigungen erst um 19:15 Uhr durchgeführt werden und ergab 2,77 Promille.
Ein Amtsarzt bestätigte die Gewahrsamsfähigkeit, sodass der Mann bis 22:58 Uhr Zeit hatte, sich zu beruhigen und auszunüchtern.
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