Zwei Männer leisten Widerstand bei Grenzkontrolle – nach Frankreich zurückgewiesen

Am Mittwochvormittag kontrollierte die Bundespolizei zwei marokkanische Staatsangehörige in einem Fernbus am Grenzübergang Neuenburg-Autobahn. Die Männer im Alter von 25 und 47 Jahren zeigten Fotos von Aufenthaltstiteln auf ihrem Mobiltelefon, die offenbar für andere Personen ausgestellt waren.

Beide verhielten sich verbal aggressiv gegenüber den Einsatzkräften. Als die Handschellen angelegt werden sollten, wehrte sich der 47-Jährige mit einem Kopfstoß gegen einen Beamten, wodurch dieser Nasenbluten erlitt.

Der 25-Jährige beleidigte eine Beamtin auf sexualisierte Weise und versuchte, sie anzuspucken.

Gegen beide Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Anschließend wurden sie nach Frankreich zurückgewiesen.

Der durch den Kopfstoß verletzte Beamte musste seinen Dienst abbrechen.