Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 5.45 Uhr, fuhr ein 64-jähriger Lkw-Fahrer aus Polen mit seinem Sattelzug auf der Bundesautobahn 4 in Richtung Wildeck-Hönebach. Auf Höhe der Anschlussstelle Friedewald kam es zunächst zu einem Reifenschaden auf der rechten Seite des beladenen Aufliegers, der mit Kaffee und Edelstahl geladen war. Kurz darauf zeigte sich Rauch an der betroffenen Achse, weshalb der Fahrer den Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen stoppte.
Da Teile des Aufliegers bereits in Flammen standen, koppelte der Fahrer gedankenschnell die Sattelzugmaschine vom Auflieger ab, um ein Übergreifen des Brandes auf das Zugfahrzeug zu verhindern.
Die eintreffenden Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Hersfeld konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und so ein vollständiges Ausbrennen des Aufliegers verhindern. Der entstandene Sachschaden am Auflieger und an der Fahrbahnoberfläche wird ersten Einschätzungen zufolge auf rund 55.000 Euro beziffert.
Wegen der erheblichen Rauchentwicklung war die Bundesautobahn 4 kurzzeitig voll gesperrt. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde der Verkehr Richtung Osten gegen 9.30 Uhr einspurig freigegeben. Vermutlich bis in die Mittagsstunden hinein kommt es zu Einschränkungen, während Bergungsarbeiten laufen.
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