Die Bundespolizei setzt vom 9. bis 11. Januar 2026 erneut auf eine stärkere Präsenz an mehr als zehn Großstadtbahnhöfen in Deutschland. Besonders im Fokus stehen Bahnhöfe mit einer erhöhten Zahl von Gewaltdelikten. Für Bayern zählen München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Aschaffenburg dazu.
Ziel des dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatzes ist es, Straftaten zu verhindern, Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen und das Sicherheitsgefühl der Reisenden sowie der Beschäftigten im Bahnbereich nachhaltig zu stärken.
Die örtlich zuständigen Dienststellen werden durch zusätzliche Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt – ohne die derzeitigen Maßnahmen an den Binnenlandgrenzen zu reduzieren.
Verstärkte Streifen im Umfeld der Bahnhöfe sowie lageangepasste Kontrollen sind vorgesehen. Die Aktivitäten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG und der Landespolizei des Freistaates Bayern.
Der Einsatz folgt dem bundesweiten Sicherheitskonzept zur Verhinderung von Gewaltdelikten im Bahnumfeld. Die Bundespolizei setzt damit ein klares Zeichen gegen diese Form der Kriminalität.
Für die genannten Bahnhöfe gelten Allgemeinverfügungen, die das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen untersagen. Nähere Informationen zu den Allgemeinverfügungen finden Sie unter https://bundespolizei.de/aktuelles/allgemeinverfuegung/allgemeinverfuegung-der-bundespolizeidirektion-muenchen-spe
Kontakt
Thomas Borowik
Telefon: +49 89 12149-1019
E-Mail: presse.muenchen@polizei.bund.de
Quelle
Original-Content von: Bundespolizeidirektion München, übermittelt durch news aktuell
