Festnahmen am Grenzübergang Ludwigsdorf: Tadschike und Rumäne mit Haftbefehlen gestoppt

Symbolbild Bundespolizei

Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf stellten die Beamten zwei Reisende fest: einen Tadschike und einen Rumänen.

Der Tadschike war am Donnerstagabend gegen 19 Uhr kontrolliert worden. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen einer Verurteilung wegen Körperverletzung vor; außerdem bestanden drei weitere Suchvermerke.

Nach Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 1.335 Euro und Feststellung der Anschrift konnte der Mann seine Reise fortsetzen.

Der Rumäne wurde heute Morgen gegen 7 Uhr kontrolliert. Er war wegen eines Diebstahlsdelikts verurteilt worden. Die Geldstrafe in Höhe von 4.500 Euro konnte er zunächst nicht begleichen. Der Betrag wurde schließlich durch seinen in Deutschland ansässigen Arbeitgeber bezahlt, sodass der Mann seine Einreise zur Arbeitsstelle fortsetzen konnte.