Kehl: Fälschter Führerschein und Betäubungsmittel bei russischer Staatsangehöriger sichergestellt

Am 9. Januar 2026 wurde einer russischen Staatsangehörigen im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen am Grenzübergang Kehl-Europabrücke die Einreise nach Deutschland verweigert. Bei der Überprüfung ihrer Grenzübertrittspapiere stellte sich heraus, dass ihr französischer Aufenthaltstitel bereits abgelaufen war.

Außerdem wurde bei ihr ein völlig gefälschter polnischer Führerschein gefunden sowie eine geringe Menge Cannabisharz und Kokain.

Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen, Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das KonsumCannabisgesetz sowie versuchter unerlaubter Einreise.

Die Betäubungsmittel und das gefälschte Dokument wurden sichergestellt. Nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen wurde die Frau nach Frankreich zurückgewiesen.