Ein 25-Jähriger ist Opfer der Sextortion-Masche geworden. Über einen Messenger hatte er Kontakt zu einer Frau, die ihm intime Videos und Fotos gegen Bezahlung zusandte. Danach wurde er aufgefordert, selbst ein intimes Foto zu schicken. Daraufhin stellten unbekannte Täter Geldforderungen, die bei Weigerung die Veröffentlichung des Fotos ankündigten. Der Mann überwies schließlich rund 1.800 Euro.
Die Polizei rät: Überweisen Sie kein Geld. Nach einer Zahlung rüsten Täter oft weiter Druck aus. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und brechen Sie den Kontakt sofort ab. Antworten Sie nicht auf weitere Kontaktversuche. Sammeln Sie Beweise, zum Beispiel Chatverläufe oder Nachrichten per Screenshot. Weitere hilfreiche Tipps finden Sie auf der Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention: https://www.polizei-beratung.de/medienangebot/detail/352-checkliste-sextortion/
Kontakt und Quelle
Sabine Maag, Pressestelle
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