Am Dienstagabend (13.01.26) kontrollierte die Bundespolizei an der Europabrücke in Kehl einen Fernreisebus. Dabei wiesen sich eine 40-jährige georgische Staatsangehörige sowie deren 16-jähriger Sohn und ihr Lebensgefährte mit ihren georgischen Reisepässen und französischen Asylbescheinigungen aus. Der Ausweis des Sohns war ausgeschrieben, da er für ungültig erklärt worden war, zudem konnten die Beamten Abweichungen zum Referenzmaterial feststellen. Somit bestand der Verdacht der Urkundenfälschung und versuchte unerlaubter Einreise. Bei der Durchsuchung der Mutter und deren Lebensgefährten fanden die Beamten totalgefälschte slowakische Identitätskarten. Sie wurden wegen des Verdachts des Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen und versuchter unerlaubter Einreise beanzeigt. Alle drei Personen wurden nach Abschluss der Maßnahmen nach Frankreich zurückgewiesen.
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