Laut Angaben der Polizei Dortmund wurde das Präsenzkonzept Fokus zwischen dem 9. und 13. Januar fortgeführt, um die Straßenkriminalität zu bekämpfen. Am 9. Januar beobachteten Einsatzkräfte in der Mallinckrodtstraße einen Drogenhandel; Verkäufer und Käufer wurden festgenommen und Drogen sichergestellt. Am gleichen Tag führten Autokontrollen am Wall zu einer Anzeige gegen einen Fahrer, der unter Betäubungsmitteln stand. Am 10. Januar nahmen Beamte in der Yorkstraße bei einem Hinweis Kokain fest, eine Person wurde festgenommen.
In der Wohnung des Täters fanden Einsatzkräfte weiteres Bargeld, Kokain in nicht geringer Menge und zwei Messer. Die Polizei prüft, ob der Mann in das Messertrageverbotskonzept aufgenommen wird. Am 12. Januar wurden Drogen am Café Kick gefunden; eine Verkaufseinheit Kokain/Heroin wurde sichergestellt. Bei einer weiteren Person fanden die Beamten Kokain, eine Feinwaage, Bargeld in dealertypischer Stückelung und Diebesgut; die Diebstahlsicherung war angebracht, daher konnte es eindeutig einer Firma zugeordnet und zurückgegeben werden.
Am Haydnstraße bemerkten die Einsatzkräfte eine polizeilich bekannte Person mit einem hochwertigen E-Bike; der Eigentümer hatte es als gestohlen gemeldet und bekam es zurück. Am Hansaplatz wurde eine 26-Jährige festgenommen; Kokain wurde beschlagnahmt und ein Strafverfahren eingeleitet. Am Hauptbahnhof beobachteten die Präsenzkräfte einen Drogenhandel; Käufer und Verkäufer wurden direkt am Tatort kontrolliert und die Drogen sichergestellt; der 39-jährige Käufer hatte zudem einen Haftbefehl offen. Am Abend wurde bei einer Autokontrolle ein 34-Jähriger kontrolliert, gegen den zwei Haftbefehle vorlagen, und die Polizei kündigt an, das Fokus-Konzept auch weiterhin im Stadtgebiet anzuwenden.
