Nach Angaben der Bundespolizei wurde ein rumänischer Staatsangehöriger in einer grenzüberschreitenden Regionalbahn beim Halt im Bahnhof Kehl überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den Mann zwei Haftbefehle vorlagen. Die Haftbefehle betreffen Diebstahl und Erschleichen von Leistungen.
Da der Mann die geforderten Geldstrafen nicht begleichen konnte, muss er die 35-tägige Haftstrafe in einer Justizvollzugsanstalt antreten. Die Festnahme erfolgte im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen. Weitere Details wurden nicht veröffentlicht.
Der Vorgang wird gemäß den üblichen Verfahren weitergeführt. Eine genauere Begründung der Haftbefehle wurde nicht veröffentlicht. Weitere Informationen liegen nicht vor.
