Dortmund: Bekämpfung des Rechtsextremismus bleibt behördenstrategisches Ziel der Polizei Dortmund

Die Polizei Dortmund hat eine Stellungnahme veröffentlicht. Demnach bleibt die Bekämpfung des Rechtsextremismus ein behördenstrategisches Ziel der Polizei Dortmund. Nach Angaben der Polizei wird dieses Ziel auf mehreren Ebenen verfolgt, ohne auf einzelne Fälle einzugehen. Die Behörde betont, dass das Ziel dauerhaft gilt.

Welche konkreten Maßnahmen vorgesehen sind, erläutert die Mitteilung nicht im Detail. Es heiße, dass Zusammenarbeit mit anderen Behörden, Präventionsarbeit in der Bevölkerung sowie Beobachtung extremistischer Bestrebungen Teil der Strategie seien. Die Polizei Dortmund erinnert daran, dass Rechtsstaatlichkeit und demokratische Grundwerte im Mittelpunkt stehen. Die Mitteilung betont, dass das Thema kontinuierlich beobachtet wird.

Die Veröffentlichung richtet sich nach den Angaben der Polizei und enthält keine Bezugnahme auf einzelne Ereignisse in Dortmund. Es handelt sich um eine allgemein gehaltene Mitteilung. Die Behörde setzt darauf, dass die Strategie fortgeführt wird.

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