Hamburg: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizei und der Landespolizei Hamburg zur Gewaltprävention und zur Kontrolle des Waffenverbots im ÖPNV

Die Bundespolizei und die Landespolizei Hamburg haben eine gemeinsame Pressemitteilung veröffentlicht. Sie befasst sich mit Gewaltprävention im öffentlichen Nahverkehr. Darin geht es um Maßnahmen, die Sicherheit von Fahrgästen und Personal zu erhöhen. Konkrete Details zu Einzelschritten nennt die Mitteilung nicht.

Nach Angaben der Polizei wird das Waffenverbot im ÖPNV überwacht und durch Kontrollen überprüft. Die Behörden betonen, dass es bei den Kontrollen um Prävention und Sicherheit geht. Es soll deutlich gemacht werden, dass Waffen im Nahverkehr nicht erlaubt sind. Die Mitteilung verweist auf die Zusammenarbeit der Bundespolizei mit der Landespolizei Hamburg.

Die Mitteilung betont, dass es sich um präventive Maßnahmen handelt. Ziel ist es, Konfliktsituationen zu vermindern und Regelverstöße zu verhindern. Die Informationen in der Mitteilung sollen Fahrgästen Klarheit geben, wie künftig vorgegangen wird.