Ein Autofahrer im Märkischen Kreis muss mit einem Fahrverbot rechnen, nachdem er bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit 103 km/h in einer 50-km/h-Zone gemessen wurde. Das Fahrzeug war damit mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt.
Die Polizei prüft nun ein Fahrverbot gegen den Fahrzeugführer. Die Geschwindigkeitskontrolle fand im Rahmen regelmäßiger Maßnahmen statt, die darauf abzielen, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
Die Beamten weisen darauf hin, dass Überschreitungen der Höchstgeschwindigkeit die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften drohen nach dem Bußgeldkatalog normalerweise ein Fahrverbot von einem Monat sowie ein Bußgeld von mindestens 200 Euro.