38-Jähriger rast mit 120 km/h betrunken durch Bochum – Fahrzeug beschlagnahmt

(Symbolbild)

Ein 38-jähriger Gelsenkirchener ist am Freitagabend, 27. März, mit bis zu 120 km/h und 0,7 Promille Alkohol im Blut durch die Bochumer Innenstadt gerast. Die Polizei beschlagnahmte sein Auto, den Führerschein und das Mobiltelefon.

Der Vorfall ereignete sich gegen 23.35 Uhr am Kurt-Schumacher-Platz, als Polizeibeamte gerade ein anderes Fahrzeug kontrollierten. Der 38-Jährige raste mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit an den Beamten vorbei, fuhr über eine rote Ampel und hielt schließlich an der Kreuzung Südring/Universitätsstraße an.

Die Polizisten nahmen die Personalien des Mannes auf und machten ihm nach erfolgter Belehrung den Tatvorwurf des verbotenen Fahrzeugrennens. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille.

Zeugen berichteten den Ermittlern, dass der Tatverdächtige vor der Polizeikontrolle mit rund 120 km/h durch die Bochumer Innenstadt gefahren war und dabei über mehrere rote Ampeln gefahren sei.

Der Mann wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend musste er zu Fuß den Heimweg antreten. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen übernommen.