Polizei und Feuerwehr üben Amok-Szenario an Wittener Gesamtschule

Bei der gemeinsamen Übung stand die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr und dem Rettungsdienst des EN-Kreises im Mittelpunkt.

Polizei und Feuerwehr haben am Montag, 30. März, eine umfassende Übung an der Hardenstein-Gesamtschule in Witten durchgeführt. Dabei trainierten zahlreiche Einsatzkräfte beider Behörden bis in die Nachmittagsstunden das koordinierte Vorgehen bei einer komplexen Einsatzlage.

Im Mittelpunkt der Übung stand die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei, Feuerwehr und dem Rettungsdienst des EN-Kreises unter realitätsnahen Bedingungen. Als Szenario wurde eine Amok-Lage an der Schule durchgespielt. Um die Situation möglichst authentisch zu gestalten, wurden zahlreiche Personen, die als Verletzte fungierten, vorab aufwendig geschminkt.

Während der Übung konnten Einsatzabläufe, Kommunikationswege sowie die Abstimmung zwischen den einzelnen Kräften intensiv erprobt und weiter optimiert werden. Die Zusammenarbeit funktionierte zielgerichtet, die eingesetzten Kräfte arbeiteten professionell und hochkonzentriert zusammen.

Um die Abläufe weiter zu optimieren, wurde die Übung mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch am selben Tag nachbereitet. Nach Angaben der Polizei sind derartige Übungen ein wichtiger Aspekt, um im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein und die Sicherheit der Bevölkerung auf hohem Niveau zu gewährleisten.