Die Polizei im Märkischen Kreis hat am 31. März 2026 an fünf verschiedenen Standorten Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Dabei kontrollierten die Beamten insgesamt 1.653 Fahrzeuge und stellten 66 Verstöße fest.
In Menden führte die Polizei an drei Standorten Messungen durch. In der Bachstraße erfassten die Beamten zwischen 12:30 und 14:15 Uhr mittels Radar 101 Fahrzeuge. Zehn Autofahrer erhielten ein Verwarngeld, der höchste gemessene Wert lag bei 43 km/h statt der erlaubten 30 km/h innerorts. Der schnellste Fahrer stammte aus dem Märkischen Kreis.
Im Mendener Ortsteil Halingen kontrollierten die Beamten zwischen 15:00 und 16:30 Uhr in der Halinger Dorfstraße 105 Fahrzeuge. Elf Autofahrer mussten ein Verwarngeld zahlen, die Höchstgeschwindigkeit betrug 48 km/h bei erlaubten 30 km/h. Auch hier stammte der Temposünder aus dem Märkischen Kreis.
Die dritte Messstelle in Menden befand sich in der Werler Straße, wo zwischen 16:45 und 18:00 Uhr 505 Fahrzeuge gemessen wurden. Lediglich drei Fahrer erhielten ein Verwarngeld. Der höchste Messwert lag bei 66 km/h statt der erlaubten 50 km/h innerorts. Der Raser kam aus dem Kreis Soest.
In Meinerzhagen kontrollierten die Beamten in der Gerichtstraße zwischen 11:40 und 15:35 Uhr insgesamt 377 Fahrzeuge. 26 Autofahrer erhielten ein Verwarngeld, die Höchstgeschwindigkeit betrug 48 km/h bei erlaubten 30 km/h. Der Fahrer stammte aus dem Märkischen Kreis.
Die umfangreichste Kontrolle fand in Lüdenscheid in der Winkhauser Straße statt. Dort erfassten die Beamten zwischen 16:20 und 17:55 Uhr 665 Fahrzeuge. 16 Fahrer erhielten ein Verwarngeld und gegen zwei wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gestellt. Ein Taxi erreichte die Höchstgeschwindigkeit von 53 km/h statt der erlaubten 30 km/h innerorts. Der Fahrer kam aus dem Märkischen Kreis.
Bei allen Messungen wurden ausschließlich Pkw erfasst, Fahrverbote musste die Polizei nicht aussprechen.