In Büren-Hegensdorf ist ein Maltipoo mutmaßlich an einem vergifteten Köder gestorben. Bei einem Rauhaardackel aus der Nachbarschaft traten ähnliche Symptome auf. Die mögliche Vergiftung ereignete sich zwischen Dienstag, dem 31. März, und Donnerstag, dem 2. April.
Der Besitzer des Maltipoo bemerkte am 31. März gegen Nachmittag, dass sich der Zustand seines Hundes verschlechterte. Trotz einer Behandlung beim Tierarzt verstarb das Tier in der Nacht zu Donnerstag, dem 2. April.
Erst am Samstag, dem 4. April, berichtete eine Nachbarin dem Mann von ähnlichen Symptomen bei ihrem Rauhaardackel. Daraufhin erstatteten beide Hundebesitzer gemeinsam Anzeige bei der Polizei. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide Hunde die Köder wahrscheinlich in der Nähe der Straße Hundsberg gefressen haben.
Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich über die Rufnummer 05251 306-0 zu melden.