Bei verstärkten Verkehrskontrollen der Polizei Aachen in der Eifel sind am Sonntag (12.04.26) drei Verkehrsteilnehmer so schnell gefahren, dass ihnen ein Fahrverbot droht. Ein Motorradfahrer wurde mit 130 km/h bei erlaubten 50 km/h gestoppt, ein Autofahrer fuhr 94 km/h in der 50er-Zone.
Der Verkehrsdienst der Polizei Aachen konzentrierte sich bei dieser Kontrollaktion auf den Eifelbereich rund um den Rursee. Messungen fanden unter anderem auf der B266 vor der Haltestelle „Am Rösberg“ und auf der L166 in Höhe Rurberger Straße statt.
Insgesamt leitete die Polizei bei den Geschwindigkeitskontrollen fast 170 Maßnahmen ein, davon 44 gegen Motorradfahrer. Es war die erste Kontrollaktion im Rahmen des sogenannten „Linksrheinischen Qualitätszirkels“ in diesem Jahr.
Neben den Geschwindigkeitsmessungen führten Kollegen der Verkehrsunfallprävention Gespräche mit Fahrerinnen und Fahrern durch, um über Gefahren aufzuklären. Diese Präventionsarbeit fand an bekannten Treffpunkten statt, unter anderem in Rurberg und an der L166.
Die Polizei Aachen kündigte an, auch weiterhin Verkehrskontrollen in der gesamten StädteRegion Aachen durchzuführen.