Sudanesen mit gefälschtem US-Pass bei Einreise erwischt

(Symbolbild)

Ein 37-jähriger sudanesischer Staatsangehöriger ist am Sonntagabend (29. März 2026) beim Versuch, mit einem gefälschten amerikanischen Reisepass nach Deutschland einzureisen, von der Bundespolizei aufgedeckt worden. Der Mann wurde am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein in einem aus Italien kommenden Fernreisebus kontrolliert.

Bei der Überprüfung des vorgelegten US-amerikanischen Reisepasses stellten die Einsatzkräfte mehrere Fälschungsmerkmale fest. Sowohl der Name als auch das Geburtsdatum auf dem Dokument wiesen Manipulationen auf. Zusätzlich war der Reisepass, der auf eine Frau ausgestellt war, im polizeilichen Fahndungssystem als gestohlen gemeldet.

Die Bundespolizei leitete gegen den 37-Jährigen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ein. Das gefälschte Dokument stellten die Beamten als Beweismittel sicher. Anschließend wiesen sie den Mann in die Schweiz zurück.