Polizei kontrolliert Geschwindigkeit an drei Messstellen im Märkischen Kreis

(Symbolbild)

Die Polizei im Märkischen Kreis hat am 30. März 2026 an drei verschiedenen Standorten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Dabei erfassten die Beamten insgesamt 1.050 Fahrzeuge und stellten diverse Verkehrsverstöße fest.

In Altena auf der Rahmedestraße maßen die Polizisten zwischen 7:40 und 9:20 Uhr mit einem Radar-Gerät die Geschwindigkeit von 250 Fahrzeugen. 22 Fahrer erhielten ein Verwarnungsgeld, gegen einen Autofahrer wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige eingeleitet. Der höchste gemessene Wert lag bei 69 km/h in einem Bereich, wo außerhalb geschlossener Ortschaft 50 km/h erlaubt sind. Das Fahrzeug mit MK-Kennzeichen war zu schnell unterwegs.

Die zweite Messstelle befand sich in Iserlohn-Oestrich auf der Kampstraße. Dort kontrollierten die Beamten zwischen 10:50 und 13:05 Uhr ebenfalls mit Radar-Technik 255 Fahrzeuge. Zwölf Autofahrer mussten ein Verwarnungsgeld zahlen, Ordnungswidrigkeitenanzeigen wurden nicht erteilt. Der Spitzenreiter fuhr 48 km/h, obwohl in der geschlossenen Ortschaft nur 30 km/h zugelassen sind. Auch hier stammte das gemessene Fahrzeug aus dem Märkischen Kreis.

An der dritten Messstelle in Altena auf der Werdohler Straße B 236 setzten die Polizisten zwischen 8:00 und 11:45 Uhr ein ESO-Messgerät ein. Von 545 erfassten Fahrzeugen erhielten elf Fahrer ein Verwarnungsgeld, gegen drei wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gestellt. Der höchste Messwert betrug 80 km/h bei erlaubten 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaft. Das betroffene Fahrzeug hatte ein EU-Kennzeichen.

Bei keiner der drei Kontrollen mussten die Beamten Fahrverbote aussprechen. Ausschließlich Personenkraftwagen wurden bei den Messungen erfasst.