Grenzübergang Altenheim: Algerier entgeht 128-tägiger Haft durch Geldstrafe

(Symbolbild)

Ein 41-jähriger algerischer Staatsangehöriger ist am Mittwochabend (01.04.26) am Grenzübergang Altenheim von der Bundespolizei kontrolliert und nach Frankreich zurückgewiesen worden. Der Mann konnte sich lediglich mit einem 2024 abgelaufenen französischen Aufenthaltstitel ausweisen.

Die Beamten stellten den Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien entdeckten sie zudem eine Ausschreibung zur Festnahme wegen besonders schwerem Fall des Diebstahls. Dem 41-Jährigen drohte eine 128-tägige Haftstrafe.

Mit Hilfe von Freunden konnte der Algerier jedoch die geforderte Geldstrafe bezahlen und entging damit der Haft. Die Bundespolizei verweigerte ihm die Einreise nach Deutschland und wies ihn im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen nach Frankreich zurück.