Gladbeck: 44-Jähriger stirbt nach Pyrotechnik-Unfall an ehemaliger Bahntrasse

(Symbolbild)

Ein 44-jähriger Mann aus Gladbeck ist am Mittwochabend (8. April 2026) nach einem mutmaßlichen Pyrotechnik-Unfall an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der Mann wurde am Mittwochnachmittag im Bereich einer ehemaligen Bahntrasse an der Stollenstraße schwer verletzt aufgefunden.

Zeugen hatten zuvor Explosionsgeräusche gehört und die Einsatzkräfte alarmiert. Polizei und Rettungskräfte trafen den 44-Jährigen in dem schwer zugänglichen Bereich an. Die Rettungskräfte transportierten den schwer verletzten Mann aus dem Gelände und brachten ihn unter Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus, wo er noch am Mittwochabend verstarb.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen wurde der Verstorbene am Donnerstag obduziert. Nach dem aktuellen Stand der gemeinsamen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft gehen die Behörden von einem Unglücksfall beim Umgang mit Pyrotechnik aus.

Die Untersuchungen werden von Staatsanwältin Dr. Hüppe als Gruppenleiterin der Staatsanwaltschaft Essen und Kriminalhauptkommissarin Busan vom Polizeipräsidium Recklinghausen geleitet.