Bei einem Schwerpunkteinsatz am Montag (13. April) hat die Polizei Gütersloh 35 Verkehrsverstöße festgestellt. Die Beamten führten sowohl Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Stadtgebiet als auch Kontrollen in der Fußgängerzone durch.
Die Geschwindigkeitsmessungen fanden zunächst von 7.45 bis 11.30 Uhr an drei Standorten statt: an der Josefschule in der Bruder-Konrad-Straße, an der Blessenstätte und im Bereich der Unterführung an der Friedrich-Ebert-Straße. Besonders positiv bewerteten die Beamten das Fahrverhalten an der Bruder-Konrad-Straße, wo sie zur Schulbeginnzeit keinerlei Verstöße feststellten.
Anders verlief es an den beiden anderen Kontrollstellen: An der Blessenstätte und Friedrich-Ebert-Straße registrierten die Polizisten neun Geschwindigkeitsverstöße, die alle mit einem Verwarngeld geahndet wurden. Bei späteren Messungen in Isselhorst und im Stadtteil Nordhorn kamen weitere zehn Verstöße hinzu, die ebenfalls mit Verwarngeldern belegt wurden.
Zwischen 12.00 und 13.30 Uhr konzentrierten sich die Schwerpunktkräfte auf die Fußgängerzonen der Gütersloher Kernstadt. Dort kontrollierten sie zur Mittagszeit rund um die Schulschlusszeiten die verbotene Nutzung von Fahrrädern und E-Scootern. Die Beamten hielten 12 Personen auf E-Scootern und vier Fahrradfahrer an, die alle verbotswidrig in der Fußgängerzone unterwegs waren. Alle 16 Personen mussten ein Verwarngeld bezahlen.
Die Polizei Gütersloh kündigte an, auch zukünftig Schwerpunktkontrollen im Rahmen der Projekte „Aktion Radschlag“ und „Sicherheit im Kreis“ durchzuführen, um die Verkehrssicherheit im Kreis Gütersloh weiter zu erhöhen.