Nach einer Bürgerbeschwerde über zu schnelles Fahren führte der Verkehrsdienst am Mittwochmorgen zwischen 07:17 Uhr und 09:10 Uhr eine Geschwindigkeitskontrolle in der Berliner Straße durch.
Die Beamten kontrollierten insgesamt 103 Fahrzeuge. Sechs Fahrzeugführer überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und müssen mit einem Verwarngeld rechnen. Schwerwiegende Verstöße im Bereich von Ordnungswidrigkeitenanzeigen oder Fahrverbote registrierten die Polizisten nicht.
Den negativen Spitzenwert lieferte ein Pkw mit Zulassung im Märkischen Kreis, der innerhalb der geschlossenen Ortschaft mit 44 km/h gemessen wurde. Die Polizei kündigte an, auch in Zukunft unangekündigte Kontrollen durchzuführen, um die Sicherheit im Straßenraum zu erhöhen.