Bei der Spielbegegnung zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach am 25. April 2026 verlief der Polizeieinsatz weitgehend störungsfrei. Die Bundespolizeiinspektion Hannover war mit verstärkten Einsatzkräften im Einsatz, um ein Aufeinandertreffen der rivalisierenden Fangruppierungen zu verhindern.
Insgesamt reisten etwa 600 Fans des VfL Wolfsburg und rund 975 Fans von Borussia Mönchengladbach mit verschiedenen Regelzugverbindungen zur Spielbegegnung an, unter anderem über den Hauptbahnhof Hannover. Die Gästefans von Borussia Mönchengladbach gingen vom Hauptbahnhof Wolfsburg gesammelt und unter Polizeibegleitung zu Fuß zur Volkswagen Arena.
Die eingesetzten Beamten stammten aus Hannover, den Bundespolizeiabteilungen Duderstadt und Uelzen sowie zwei Beamte der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf. Der Einsatzschwerpunkt konzentrierte sich auf die Reisewege und die Hauptbahnhöfe Hannover und Wolfsburg.
Während der Anreisephase ereignete sich lediglich eine Sachbeschädigung durch Farbschmierereien im Hauptbahnhof Hannover. Die Bundespolizeiinspektion Hannover leitete hierzu ein Ermittlungsverfahren ein. Die Rückreisephase mit Regelzügen vom Hauptbahnhof Wolfsburg verlief störungsfrei und ruhig.
Einsatzleiter Polizeioberrat Marco von Rautenberg-Garczynski zeigte sich zufrieden: „Die gute Vorbereitung und engen Absprachen mit unseren Sicherheitspartnern hat diesen ruhigen Fußballeinsatz bei herrlichem Sonnenschein möglich gemacht. Das ist ein Ergebnis der hohen Professionalität von Landes- und Bundespolizei.“ Er bedankte sich bei allen beteiligten Kräften und für die gute Zusammenarbeit mit der Polizeiinspektion Wolfsburg/Helmstedt.