Mönchengladbach: 106 Raser bei Schwerpunkteinsatz der Polizei erwischt

(Symbolbild)

Bei einem großangelegten Schwerpunkteinsatz hat die Polizei Mönchengladbach am Mittwoch, 15. April, 106 Autofahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit erwischt. An 13 Messstellen kontrollierten die Beamten insgesamt 1000 Fahrzeuge im Rahmen des Konzepts „Brennpunkte, Angsträume und Beschwerdestellen“ (BAB).

Die Geschwindigkeitsmessungen fanden unter anderem an der Viersener Straße, der Rheydter Straße, der Korschenbroicher Straße und der Mülforter Straße statt. Von den 106 Rasern erhielten 74 ein Verwarngeld, während 32 eine Ordnungswidrigkeitenanzeige bekommen.

Neben den Geschwindigkeitsverstößen stellten die Einsatzkräfte weitere Verkehrssünden fest: Drei Autofahrer waren ohne Fahrerlaubnis unterwegs, zwei weitere hatten gegen das Pflichtversicherungsgesetz verstoßen. 15 Fahrzeugführer bekamen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen Handynutzung am Steuer. Zusätzlich ahndete die Polizei neun Abbiegeverstöße und einen Gurtverstoß mit Verwarngeldern.

Der Einsatz war eine Reaktion auf Beschwerden der Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger, wie die Polizei mitteilte.