Pedelec-Akku explodiert in Wohnhaus: 15.000 Euro Schaden in Bramstedt

(Symbolbild)

In Bramstedt ist am Donnerstagabend der Akku eines Pedelecs in einem Wohnhaus in Brand geraten. Das Feuer verursachte einen Sachschaden von rund 15.000 Euro.

Der Vorfall ereignete sich gegen 19:45 Uhr in der Straße an der Siedlung. Ein 60-jähriger Bewohner bemerkte das Feuer und versuchte zunächst selbst zu löschen. Die alarmierte Feuerwehr entfernte anschließend das Pedelec samt brennendem Akku aus dem Wohnhaus.

Durch die eingeatmeten Rauchgase wurde der Mann leicht verletzt. Vorsorglich brachte ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Schaden entstand sowohl am Pedelec selbst als auch am betroffenen Zimmer des Wohnhauses.

Die Polizei ermittelt noch, warum der Akku Feuer gefangen hat. Solche Brände bei Lithium-Ionen-Akkus können durch Überhitzung, mechanische Beschädigungen oder Defekte entstehen.

» Weitere Polizeimeldungen