Das Wetter zeigt sich an Christi Himmelfahrt leider nicht in Feiertagslaune: Bei maximal 12 Grad und nächtlichen Tiefstwerten um 7 Grad dominiert Regen das Geschehen im Südwesten. Mit 2,3 Millimetern Niederschlag und einer durchschnittlichen Bewölkung von 95 Prozent bleibt wenig Platz für die Sonne, die es dennoch auf immerhin 5,3 Stunden bringt. Der Wind erreicht Spitzen von 37 Kilometern pro Stunde, in Böen sogar bis zu 57 Kilometer pro Stunde. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 73 Prozent und einem Luftdruck von 1002 Hektopascal herrscht typisches Schlechtwettergebiet.
Der Freitag wird noch ungemütlicher: Die Temperaturen sinken auf 4 bis 10 Grad, während der Regen mit 2,8 Millimetern Niederschlag sogar noch ergiebiger ausfällt. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 36 Prozent, die Bewölkung bleibt mit 91 Prozent dicht. Immerhin lässt der Wind deutlich nach und erreicht nur noch Geschwindigkeiten bis 13 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 24 Kilometer pro Stunde. Die Sonne zeigt sich mit nur 1,9 Stunden noch seltener als am Donnerstag.
Das Wochenende bringt endlich eine Wetterbesserung: Der Samstag bleibt mit 4 bis 12 Grad zwar kühl, aber trocken. Die Bewölkung lockert auf 73 Prozent auf, und die Sonne kann wieder 4,1 Stunden scheinen. Der Sonntag wird bei gleichbleibenden 4 Grad zwar sehr kühl, bleibt aber ebenfalls niederschlagsfrei. Der steigende Luftdruck auf 1015 Hektopascal deutet auf eine sich stabilisierende Wetterlage hin.
Für Ausflüge am Feiertag sollten Sie unbedingt Regenschutz und warme Kleidung einpacken – die Kombination aus Regen und starken Böen macht es draußen ungemütlich. Ein Regenschirm könnte bei den Windgeschwindigkeiten allerdings schnell zum Problem werden. Wer trotz allem ins Freie möchte, sollte auf windabgewandte Täler ausweichen und sich auf kurze Pausen zwischen den Schauern einstellen.