Nordrhein-Westfalen erlebt heute einen frischen Samstag mit Temperaturen zwischen 5 und 14 Grad. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 60 Prozent bleibt es trocken, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei nur 19 Prozent. Die Sonne zeigt sich immerhin 6,7 Stunden lang, während mäßige Winde mit bis zu 16 Kilometern pro Stunde und Böen bis 28 Kilometern pro Stunde für Bewegung sorgen. Bei einer hohen Luftfeuchtigkeit von 86 Prozent und einem Luftdruck von 1009 Hektopascal herrschen typische Frühlingsbedingungen.
Der Sonntag bringt dann eine deutliche Wetterverschlechterung mit sich: Bei ähnlichen Temperaturen von 7 bis 14 Grad ziehen Regenwolken auf, die 4,9 Millimeter Niederschlag bringen. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt auf 54 Prozent, während die Bewölkung auf 87 Prozent zunimmt. Der Wind frischt auf bis zu 20 Kilometer pro Stunde mit Böen bis 32 Kilometern pro Stunde auf, die Sonne lässt sich nur noch 1,7 Stunden blicken. Der Luftdruck stabilisiert sich leicht bei 1013 Hektopascal.
Zu Wochenbeginn setzt sich das unbeständige Wetter fort: Am Montag bleiben die Höchsttemperaturen bei 14 Grad, die Tiefstwerte steigen auf 10 Grad. Mit 9 Millimetern fällt deutlich mehr Regen als am Sonntag, bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 59 Prozent. Der Dienstag präsentiert sich dann völlig anders: Bei konstanten 9 Grad und nur 45 Prozent Bewölkung kehrt Trockenheit zurück, allerdings bleibt die Sonne komplett verborgen. Der Luftdruck klettert dabei auf hohe 1017 Hektopascal.
Für heute empfiehlt sich eine Zwiebel-Strategie beim Anziehen – starten Sie mit warmer Kleidung in den kühlen Morgen und nutzen Sie die Sonnenstunden am Nachmittag für Aktivitäten im Freien. Am Sonntag sollten Sie den Regenschirm nicht vergessen und Outdoor-Pläne überdenken. Wer am Montag unterwegs ist, sollte wasserdichte Kleidung tragen, da mit kräftigeren Regenschauern zu rechnen ist.