Wolfsburg: 66-Jähriger mit 1,99 Promille erwischt – Zeugin verhindert Schlimmeres

(Symbolbild)

In Wolfsburg ist am Donnerstagabend ein 66-jähriger Autofahrer mit knapp zwei Promille Alkohol im Blut von der Polizei gestoppt worden. Eine aufmerksame Zeugin hatte zuvor über den Notruf gemeldet, dass der Mann mit seinem roten Mazda in Schlangenlinien fuhr und mehrfach grundlos abrupt bremste.

Die Frau war nach eigenen Angaben längere Zeit auf der B188 und der Helmstedter Straße hinter dem auffällig fahrenden Wagen hergefahren, bevor sie die Polizei alarmierte. Eine Streifenwagenbesatzung konnte den 66-Jährigen kurze Zeit später auf einem Tankstellengelände in der Helmstedter Straße antreffen und kontrollieren.

Bei der Überprüfung stellten die Polizisten schnell fest, dass der Mazda-Fahrer deutliche Ausfallerscheinungen zeigte. Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,99 Promille. Anschließend wurde der Mann ins Wolfsburger Klinikum gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

Die Polizisten verboten dem 66-Jährigen die Weiterfahrt, stellten seine Autoschlüssel sicher und beschlagnahmten seinen Führerschein. Gegen ihn wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. Verletzt wurde bei dem Vorfall glücklicherweise niemand.

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