Bei einem Schwerpunkteinsatz am Donnerstagabend (30.04.2026) hat die Polizei in Wuppertal insgesamt 74 Fahrzeuge kontrolliert und dabei zahlreiche Verstöße festgestellt. 42 Fahrzeuge wiesen Mängel auf oder die Fahrer waren nur eingeschränkt fahrtüchtig.
Sieben Autofahrer standen unter dem Einfluss berauschender Mittel. Ein Kraftfahrer hatte zusätzlich zu den Betäubungsmitteln vor Fahrtantritt alkoholische Getränke konsumiert. Allen wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Drei Fahrzeuge mussten beim TÜV vorgestellt werden. Eines davon wurde sichergestellt und zwei Fahrzeuge entstempelt. In diesen Fällen setzte die Polizei das Straßenverkehrsamt in Kenntnis. Von einem weiteren Fahrzeug entfernten und sicherstellten die Beamten die Kennzeichen – auch diesem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt.
Die Polizei fertigte zehn Ordnungswidrigkeitenanzeigen an – fünfmal wegen technischer Mängel sowie je einmal wegen Rotlichtverstoß, Nutzung des Mobiltelefons, mangelhafter Bereifung und unzureichender Kindersicherung. In 20 Fällen erhoben die Beamten Verwarngelder und händigten zwei Kontrollberichte aus.
Parallel dazu führten Polizeibeamte auf der Bundesallee in Höhe der Immermannstraße Geschwindigkeitskontrollen durch. Von insgesamt 2096 erfassten Fahrzeugen hielten sich 24 nicht an die zulässige Höchstgeschwindigkeit. Dies führte zu 20 Verwarngeldern und vier Ordnungswidrigkeitenanzeigen.