Christi Himmelfahrt beginnt in Bremen noch mit geringen biometeorologischen (menschliche Reaktion auf das Wetter) Belastungen, entwickelt sich jedoch im Tagesverlauf zu einem weitgehend beschwerdefreien Feiertag. Die Wetterlage zeigt eine deutliche Entspannung für wetterempfindliche Menschen.
Der Vormittag des 14. Mai bringt noch eine geringe Gefährdung für das allgemeine Befinden mit sich. Psychisch-geistige Leistungsfähigkeit, Konzentrationsvermögen und Schmerzempfindlichkeit bleiben leicht beeinträchtigt, während die Schlafqualität unbeeinflusst bleibt. Herz-Kreislauf-Patienten mit niedrigem Blutdruck (hypoton) können unter leichter Mattigkeit und Schwindel leiden, auch Hypertoniker (hoher Blutdruck) verspüren geringe Beschwerden bis hin zur Angina pectoris (Brustenge durch Herzdurchblutungsstörung). Sowohl entzündliche als auch degenerative rheumatische Beschwerden zeigen sich schwach ausgeprägt, ebenso wie Asthmaprobleme.
Deutliche Verbesserung am Nachmittag
Ab dem Nachmittag des Feiertags tritt eine spürbare Wende ein. Sämtliche biometeorologischen Effekte verschwinden – das allgemeine Befinden normalisiert sich vollständig, Herz-Kreislauf-Beschwerden klingen ab und rheumatische Leiden sowie Atemwegsprobleme zeigen keinen Wettereinfluss mehr. Diese positive Entwicklung setzt sich am Freitag nahtlos fort.
Der 15. Mai bleibt ganztägig frei von biometeorologischen Belastungen. Sowohl Vormittag als auch Nachmittag bieten optimale Bedingungen für wetterempfindliche Menschen aller Risikogruppen. Thermische Belastung (Zusammenwirken von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wind) tritt während des gesamten Zeitraums nicht auf.
Bewegung im Freien stärkt die Abwehrkräfte – diese Empfehlung gilt ab dem heutigen Nachmittag und den gesamten Folgetag. Für den Vormittag des Feiertags empfiehlt sich schonendes Verhalten und die Vermeidung ungewohnter Aktivitäten.
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Datenquelle: Deutscher Wetterdienst (DWD). Stand: 14.05.2026. Die Daten werden täglich aktualisiert.